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Der beste Orchideenkäufer von allen hat heute wunderbar Blühendes ins Haus geholt.

Orchidee

Der Elefantenfuß, der seit 16 Jahren bei uns lebte und die letzte Zeit ziemlich ramponiert aussah, musste nun seinen Platz am Balkonfenster räumen.

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Heute: arbeiten, sporteln, jetzt couching  (und ein grottiges Handyfoto)

03022016

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Super Sudda Sudda Seminar

Wie nennt man eigentlich einen weiblichen Guru? Gura? Gurin? Gurina? :-D

Wobei das altindische Wörtchen “guru” ins Deutsche mit „schwer oder gewichtig“ übersetzt wird.  Stimmt für diese tolle Frau ja nicht. Oder besser gesagt, stimmt nicht mehr. Denn sie hat sich über einen längeren Zeitraum von 125,9 kg auf unter 80 kg runter gefuttert und gesportelt. Diese Tatsache und das Veröffentlichen ihres Buches “Entpuppt” qualifiziert sie für mich zur LCHF-Gurina.

Wir sind seit langem Blognachbarinnen. Als ich las, dass Annika nach Berlin kommt, um hier ein Seminar zu geben, stand für mich fest: Da muss ich hin. Ich hatte Glück, denn ein Plätzchen war noch frei.

Am vergangenen Sonnabend trafen sich nun 17 Frauen in der Kreuzberger Trattoria “Martinello”, um von Annika mehr über die Ernährungsweise zu erfahren, die Low Carb High Fat (LCHF) genannt wird. Wobei die allermeisten der Teilnehmerinnen schon einschlägige Erfahrungen mit LCHF gemacht haben. Manche kannten sich bereits, waren seit Jahren erfolgreich dabei und erhofften sich Tipps, wie die lästige Plateau-Phase zu überwinden sei. Andere haben nach ersten positiven Erfahrungen ein kleines (Zunahme-) Päuschen eingelegt und wollen nun erneut durchstarten. Ich hingegen hatte zwar brav Annikas Buch gelesen, kam mir aber dennoch ein bisschen wie ein Newbie vor, denn es flogen einige Begriffe durch die Luft, von denen ich bis dato entweder noch nie gehört oder sie schon wieder erfolgreich verdrängt hatte. Machte aber nichts, denn die Stimmung war super. Manchmal sogar ein wenig zu entspannt ;-) Ich empfinde Nebengespräche als unhöflich, wenn gerade ein spannender Vortrag gehalten wird.

Beamer, Handout und Annika waren ein gut eingespieltes Präsentationsteam. Faktenwissen, gewürzt mit persönlichen Erfahrungen und Erlebnissen, aufgepeppt mit dem SuddaSudda-eigenen Humor. Ja, sie spricht wirklich so (rheinländisch) herzerfrischend wie sie schreibt. Wir konnten Fragen los werden, mussten Berechnungen anstellen, hörten Tipps von den anderen und ich saugte alles auf wie ein trockener Schwamm. Das war lehrreich, das war kurzweilig, gab Denkanstöße und ging viel zu schnell vorbei. Schön übrigens, dass Annika Martina ein bisschen Literatur zum Thema im Gepäck parat hatte, so dass ich in der Pause mal in dem einen oder anderen Buch blättern konnte.

Danke auch für das BMI-Maßband aus dem LCHF-Shop. Ein motivierendes Mitbringsel. Es kam hier gestern schon zum Einsatz.  Ergebnisse sind notiert, werden aber lieber nicht verraten.

BMI_Calculator

Martina und Angelo, Inhaber des Restaurants, haben sich mächtig ins Zeug gelegt und uns zur Mittagszeit wahrlich verwöhnt. Martina ist selbst erfolgreiche LCHF’lerin und weiß, was sich der gleichgesinnte Kunde auf der Speisekarte wünscht. Daher wird neben den normalen italienischen Gerichten auch Low Carb angeboten. Klasse. Seht gleich selbst, warum ich so satt wie lange nicht mehr war und kein Abendessen mehr benötigte.

Bruschetta. Ich, die ich eigentlich keine rohen Tomaten esse, habe mich überwunden, probiert und … aufgegessen. Und? Ich fand die Vorspeise extrem lecker.

Martinello_1

Danach stand ein Antipasti-Teller vor jeder von uns. Die Oliven habe ich nicht angerührt. Alles andere war nach meinem Geschmack.

Martinello_2

Hähnchenbrust mit Tomaten und Mozzarella überbacken, dazu Zucchini”nudeln”. Okay, diesmal schob ich die Tomaten dann doch an den Rand.

Martinello_3

Der Nachtisch bestand aus Pana cotta mit hausgemachter Beerensoße. Ich war zu tief im Gespräch mit meiner supernetten Sitznachbarin Stefanie vertieft und einen Moment unkonzentriert.  Das Glas war schneller leer als ich ein Foto machen konnte.  :-(

Ob LCHF zu mir passt, muss ich nun so nach und nach herausfinden. Ich bin mir nicht wirklich sicher, ob ich mich “überwinden” kann, offensichtlich fette Dinge zu essen oder zu trinken.   Butterkaffee wird wohl nicht so meins ;-)

In jedem Fall haben Sudda Sudda und ich ein unbedingtes Wiedersehen verabredet. Die Zeit zum privaten Schwatzen war einfach zu kurz.

edit: Nun hat auch Annika aka Sudda Sudda auf ihrer Seite u.a. über ihr Seminar in  Berlin berichtet.

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Hmmmmmm. Das Abendessen ist angerichtet.

02022016

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Tu(es)day #5

Die Wohnung des Töchterleins befindet sich nach ihrer Auswanderung immer noch in Auflösung. Wir kommen nicht gut voran. Vielleicht auch, weil es mich emotional ziemlich und deutlich mehr als im Vorfeld angenommen belastet und ich daher unter einer akuten Erledigungsblockade *räusper* leide. Ich prokrastiniere. Ich bin die ungekrönte Königin der Vertagung.

So manches gilt es zu sichten, aufzubewahren oder zu entsorgen.  Ich finde es besser, einen neuen Besitzer zu finden, der sich freut und die Dinge weiterhin gebrauchen kann.

Nachdem sich letzte Woche niemand für die englischsprachigen Harry-Potter-Bücher gefunden hat, liegen sie nun in einem öffentlichen Bücherschrank.

Heute nun kommen die Spiele “Billy Biber” und “Ritter Trenk” auf meine Angebotsliste* für Euch. Beide sind nahezu nagelneu.

*Es gilt: Der Versand erfolgt einzeln oder gemeinsam gegen Übernahme der Portogebühren.  

Verschenkspiele

Meine Challenge: An einem Tuesday kann frau sich ja immer mal Schrankfächer und Schubladen vornehmen, deren Inhalt sichten, ggf. überflüssige oder (langjährig) ungenutzte Dinge wegwerfen oder verschenken. Es einfach tun, nicht nur darüber nachdenken. 

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Pikt(kl)ogramme – der Weg zur Pipi-Lounge (15)

Ungewöhnliche Pikt(kl)ogramme entdeckte ich am Sonnabend im Kreuzberger Restaurant “Martinello”.   Welch coole Idee, Füße für die Gestaltung der WC-Schilder zu verwenden.

Fuß_1 Fuß_2

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Heute habe ich mal wieder einige Bücher in die freie Wildbahn entlassen. Die Harry-Potter-Bände des Töchterleins sind nun auf Wanderschaft. Bookcrossing ist, wie ich finde, eine feine Sache. Möge jemand Freude am frischen Lesestoff haben.

Zwei öffentliche Bücherschränke, die sich in meiner Wohnortnähe befanden, wurden inzwischen leider von Hirnsteinen zerstört. Da ich heute dienstlich unterwegs war, habe ich im Internet nach einem geeigneten, wetterfesten Ablageort für die Bücher gesucht und ihn in der Mahlsdorfer Straße 52 in Köpenick gefunden.

Buecherschrank_Mahlsdorfer_Str_52

Ich stöberte ein bisschen im Bestand. Es war nichts dabei, was meinem Lesegeschmack entsprach. Schade.

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Tag des Teebeutels

Teatime.

Tag_des_Teebeutels

Dabei fällt mir auf, dass es im “kleinen Kalender” bis heute noch keinen “Tag des Teebeutels” gibt. Ich finde, man würdigt ja inzwischen so allerlei, aber nicht wirklich diese Erfindung. Dabei gibt es ihn schon seit mehr als 100 Jahren. Wir verdanken das kleine Päckchen dem Amerikaner Thomas Sullivan und dem reinen Zufall. Der Teehändler hat nämlich 1904 (oder 1908 – so sagen andere Quellen) Teeproben in Seidenbeutel abgefüllt, um Gewicht beim Versand zu sparen. Seine Kunden glaubten, sie sollten diese Beutel in heißes Wasser hängen. Und schon war er geboren, der sympathische Teebeutel, das nützliche Helferchen.

Ich werde den 01. Februar zu meinem “Tag des Teebeutels” machen und mich damit bei Herrn Sullivan und seinen pfiffigen Kunden bedanken.

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I see faces

Montagsherz mit Gesicht

oder

Gesicht in Herzform

Herzkeks

 für Ruth und Frau Waldspecht

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Rost-Parade (22)

Rostparade_Logo

Rost hat Charme. Und ich finde, (d)er muss sich nicht verstecken.

Daher werfe ich immer mal ein Kameraauge auf Korrosionsprodukte, eiserne oder stählerne Dinge zeigend, an denen der Zahn der Zeit nagt. Wer mag, darf sich gerne jederzeit anschließen und auch das kleine Logo zur Rost-Parade mitnehmen. Durchforscht Eure Festplatten, lasst die Knipsen glühen und die rostigen Motive an die frische Luft, auf dass sie weiter korrodieren mögen.

Für die zwanglose Reihe habe ich mir den letzten Tag des Monats ausgesucht. Bitte verlinkt unten Eure Beiträge als Kommentar, damit ich sie in den internetten Weiten wieder finde und sich auch andere Rostgucker daran erfreuen können.

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Noch immer sind nicht alle Neuseeländer Fundstücke gezeigt. Teil 1 gab es im vergangenen September zu sehen.

Meinen heutigen Rost entdeckt man auf der Südinsel, wenn man die mit 110 Metern Spannweite längste Hängebrücke Neuseelands, die Buller Gorge Swingbridge, überquert hat und einen kleinen Trail entlang läuft.

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