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Tonarische Premiere. Der Herr des Hauses versucht sich im  Hobby-Bierbrauen.

02042016

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19 Antworten zu 93/366

  1. Herr Ackerbau schreibt:

    Ui, spannend. Du wirst berichten?

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  2. franhunne4u schreibt:

    Du hast doch nicht gedacht, dass das ohne gesetzliche Regelung abgeht, oder?
    Grundlegend wichtig ist vor allem eins: Um zu Hause für Deinen Eigenbedarf Bier zu brauen, bedarfst Du keiner amtlichen Genehmigung, du darfst es auf jeden Fall. Einzig über das wie solltest Du Bescheid wissen, damit Du nichts verkehrt machst.
    Erlaubte Mengen

    200 Liter pro Kalenderjahr darf jeder Bürger in Deutschland brauen, ohne daß sich daraus steuerliche Verpflichtungen ergeben. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um ein leichtes Diätbier oder um einen Doppelbock handelt. Die Freimenge gilt pro Person und nur für Bier, das im eigenen Haushalt oder in einem nichtgewerblichen Gemeindebrauhaus hergestellt wird.
    Und jetzt kommt der HAMMER:
    Anmeldung und amtliche Auflagen

    Die Brautätigkeit muß dem zuständigen Hauptzollamt rechtzeitig angezeigt werden. Das bedeutet, daß Du mindestens vor dem ersten Brautag mit ausreichend Vorlauf Dein Brauvorhaben anzeigen mußt. Hierzu genügt eine formlose Mitteilung wie:

    Hiermit zeige ich an, daß ich beabsichtige, für meinen eigenen Bedarf als Hobbybrauer Bier herzustellen. Erstmalig wird dies am [Datum] geschehen.
    

    Falls Du absehen kannst, daß Du vorerst nicht mehr als 200 Liter im Jahr brauen wirst, solltest Du darauf am besten ausdrücklich hinweisen. Über die Notwendigkeit weiterer Anmeldungen („Brauanzeigen“) erteilt Dir das Hauptzollamt mit dem Bescheid über die Kenntnisnahme entsprechende Auflagen. Diese variieren erfahrungsgemäß von Zollamt zu Zollamt, bisweilen sogar zwischen einzelnen Amtsleuten. Beispiele sind:

    http://www.besser-bier-brauen.de/selber-bier-brauen/rechtliches/

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  3. hafensonne schreibt:

    Aber aber die ganzen Kohlenhydrate!!

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  4. sweetkoffie schreibt:

    Da bin ich aber mal gespannt 😀👍🏻

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  5. Silberdistel schreibt:

    Mein Herr Silberdistel hat das Teil ganz interessiert angeschaut, hat er doch zumindest schon ein Buch übers Bierbrauen in seinem Bücherregal stehen. Ich denke, da werden auch irgendwann Taten folgen. Ich bin gespannt auf Euer Gebräu. Wie ich las, wirst Du berichten.
    LG von der Silberdistel

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  6. ute42 schreibt:

    Lass den Amtsschimmel wiehern, tut mir leid, aber die spinnen. Viel Spaß beim Brauen.

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  7. Frau Tonari schreibt:

    „Heute back‘ ich, morgen brau‘ ich, übermorgen hol‘ ich der Beamten Kind“ ;-)

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  8. Gedankenkruemel schreibt:

    Cool…bin gepannt wie es schmeckt :)

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  9. smultronella schreibt:

    Sollte der Apparat nicht eher „Biermeier“ heißen?? Oder hat man das R durch ein L ersetzt, um den deutschen Amtsschimmel zu verwirren?

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