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Gestern Abend überraschte uns die Trinkwasserhausanschlussleitung mit einem Schaden. Da hieß es, schnell noch einen Vorrat aus dem Netz zu sichern, bevor der Wasserversorger uns sprichwörtlich den Hahn abdreht und sich der Reparatur widmet.

Wenn die Zapfaktion gleichzeitig in ca. 15 Wohnungen erfolgt, dann sieht das Ergebnis im Eimer mal eben so aus. Braunes Wasser wie aus dem Bilderbuch ;-)

09022016

Zugegeben, es schaut nicht besonders appetitlich aus. Ungefährlich ist es dennoch. Außer vielleicht für helle Klamotten. :-)

Durch den Entnahme von viel Wasser in kurzer Zeit erhöht sich die Fließgeschwindigkeit im Rohr und löst das Eisen und Mangan von der Rohrwandung, das sich dort im Laufe der Jahre abgesetzt hat.

Heute vormittag wurde der kleine Schaden wieder behoben. Aber man weiß den Luxus des “Wassers aus der Wand” mal wieder zu schätzen, wenn man ein paar Stunden darauf verzichten musste. Ratet mal, wie oft ich trotz des Wissens um die technisch bedingte Trockenheit dennoch spontan den Hahn aufdrehte. ;-)

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Merke: Wenn in der online-Produktbeschreibung von offenem Saum die Rede ist, dann meinen die Klamottendealer das auch so. Egal, wie umgenäht das gute Stück auf dem Werbefoto ausschaut. :roll:

08022016

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herziger Kartengruß

Fast wären mir die Montagsherzen ausgegangen. Marlene hat mir völlig unerwartet aus der Patsche geholfen.

Herz_KarteAm Sonnabend nämlich lag dieser wunderschöne, selbstgebastelte Kartengruß in meinem Briefkasten. Ich darf ihn hier zeigen und freue mich sehr über die gelungene Überraschung. Danke schön, liebe Lene.

Ein Hauch Frühling. Einfach so. Und tatsächlich ist mir an genau diesem Tag zum ersten Mal aufgefallen, dass es nun abends schon länger heller bleibt.  Das macht Hoffnung…

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… #Herzensbücher

Sunny lädt uns sonntags zum Projekt “Punkt.Punkt.Punkt.” ein. Heute dürfen wir zum Thema “Herzensbücher” passende Bilder beisteuern.

Meine Herzensbücher sind – wen wundert´s – Reiseführer. Davon kann ich nie genug lesen, um den Urlaub vorzubereiten und mich natürlich auch ein wenig vor zu freuen. Eine entsprechend große Menge haben wir im Bücherschrank stehen. Denn auch wenn die Reise schon eine Ewigkeit zurück liegt und die Informationen darin nicht mehr aktuell sind, kann ich mich nur schwer von ihnen trennen.

Reisefuehrer

Ich habe mir bisher nur einmal einen Reiseführer geborgt. Um so schrecklicher war, dass ich ausgerechnet ihn verbummelte. So geschehen als wir Miami Beach erkundeten und ich das gute Stück kurz ablegte, um etwas in den Fotorucksack zu stecken. Unaufmerksam ließ ich das Buch liegen. Ich schämte mich sehr, dem Besitzer reinen Wein einschenken zu müssen. Zum Glück sah er das locker und ich versüßte ihm den Verlust mit einem Gutschein … für einen passenden Reiseführer zu seinem nächsten Urlaub ;-) Denn nach der Reise ist vor der Reise.

Mein Foto zu Herzensbüchern schaut so aus:

Herzensbuch

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06022016

Es war mal wieder bitter nötig. ;-)

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Freitagsklingeln #6

Fahrradklingel_6

Getreu dem Motto: “Freitag nach eins, macht jeder seins.” läute ich freitags um 13 Uhr das Wochenende ein und zeige alles, was klingeln kann. Es darf natürlich mitgemacht werden. Mit allem, was bimmeln, läuten, gongen oder “glocken” kann.

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Der beste Orchideenkäufer von allen hat heute wunderbar Blühendes ins Haus geholt.

Orchidee

Der Elefantenfuß, der seit 16 Jahren bei uns lebte und die letzte Zeit ziemlich ramponiert aussah, musste nun seinen Platz am Balkonfenster räumen.

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Heute: arbeiten, sporteln, jetzt couching  (und ein grottiges Handyfoto)

03022016

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Super Sudda Sudda Seminar

Wie nennt man eigentlich einen weiblichen Guru? Gura? Gurin? Gurina? :-D

Wobei das altindische Wörtchen “guru” ins Deutsche mit „schwer oder gewichtig“ übersetzt wird.  Stimmt für diese tolle Frau ja nicht. Oder besser gesagt, stimmt nicht mehr. Denn sie hat sich über einen längeren Zeitraum von 125,9 kg auf unter 80 kg runter gefuttert und gesportelt. Diese Tatsache und das Veröffentlichen ihres Buches “Entpuppt” qualifiziert sie für mich zur LCHF-Gurina.

Wir sind seit langem Blognachbarinnen. Als ich las, dass Annika nach Berlin kommt, um hier ein Seminar zu geben, stand für mich fest: Da muss ich hin. Ich hatte Glück, denn ein Plätzchen war noch frei.

Am vergangenen Sonnabend trafen sich nun 17 Frauen in der Kreuzberger Trattoria “Martinello”, um von Annika mehr über die Ernährungsweise zu erfahren, die Low Carb High Fat (LCHF) genannt wird. Wobei die allermeisten der Teilnehmerinnen schon einschlägige Erfahrungen mit LCHF gemacht haben. Manche kannten sich bereits, waren seit Jahren erfolgreich dabei und erhofften sich Tipps, wie die lästige Plateau-Phase zu überwinden sei. Andere haben nach ersten positiven Erfahrungen ein kleines (Zunahme-) Päuschen eingelegt und wollen nun erneut durchstarten. Ich hingegen hatte zwar brav Annikas Buch gelesen, kam mir aber dennoch ein bisschen wie ein Newbie vor, denn es flogen einige Begriffe durch die Luft, von denen ich bis dato entweder noch nie gehört oder sie schon wieder erfolgreich verdrängt hatte. Machte aber nichts, denn die Stimmung war super. Manchmal sogar ein wenig zu entspannt ;-) Ich empfinde Nebengespräche als unhöflich, wenn gerade ein spannender Vortrag gehalten wird.

Beamer, Handout und Annika waren ein gut eingespieltes Präsentationsteam. Faktenwissen, gewürzt mit persönlichen Erfahrungen und Erlebnissen, aufgepeppt mit dem SuddaSudda-eigenen Humor. Ja, sie spricht wirklich so (rheinländisch) herzerfrischend wie sie schreibt. Wir konnten Fragen los werden, mussten Berechnungen anstellen, hörten Tipps von den anderen und ich saugte alles auf wie ein trockener Schwamm. Das war lehrreich, das war kurzweilig, gab Denkanstöße und ging viel zu schnell vorbei. Schön übrigens, dass Annika Martina ein bisschen Literatur zum Thema im Gepäck parat hatte, so dass ich in der Pause mal in dem einen oder anderen Buch blättern konnte.

Danke auch für das BMI-Maßband aus dem LCHF-Shop. Ein motivierendes Mitbringsel. Es kam hier gestern schon zum Einsatz.  Ergebnisse sind notiert, werden aber lieber nicht verraten.

BMI_Calculator

Martina und Angelo, Inhaber des Restaurants, haben sich mächtig ins Zeug gelegt und uns zur Mittagszeit wahrlich verwöhnt. Martina ist selbst erfolgreiche LCHF’lerin und weiß, was sich der gleichgesinnte Kunde auf der Speisekarte wünscht. Daher wird neben den normalen italienischen Gerichten auch Low Carb angeboten. Klasse. Seht gleich selbst, warum ich so satt wie lange nicht mehr war und kein Abendessen mehr benötigte.

Bruschetta. Ich, die ich eigentlich keine rohen Tomaten esse, habe mich überwunden, probiert und … aufgegessen. Und? Ich fand die Vorspeise extrem lecker.

Martinello_1

Danach stand ein Antipasti-Teller vor jeder von uns. Die Oliven habe ich nicht angerührt. Alles andere war nach meinem Geschmack.

Martinello_2

Hähnchenbrust mit Tomaten und Mozzarella überbacken, dazu Zucchini”nudeln”. Okay, diesmal schob ich die Tomaten dann doch an den Rand.

Martinello_3

Der Nachtisch bestand aus Pana cotta mit hausgemachter Beerensoße. Ich war zu tief im Gespräch mit meiner supernetten Sitznachbarin Stefanie vertieft und einen Moment unkonzentriert.  Das Glas war schneller leer als ich ein Foto machen konnte.  :-(

Ob LCHF zu mir passt, muss ich nun so nach und nach herausfinden. Ich bin mir nicht wirklich sicher, ob ich mich “überwinden” kann, offensichtlich fette Dinge zu essen oder zu trinken.   Butterkaffee wird wohl nicht so meins ;-)

In jedem Fall haben Sudda Sudda und ich ein unbedingtes Wiedersehen verabredet. Die Zeit zum privaten Schwatzen war einfach zu kurz.

edit: Nun hat auch Annika aka Sudda Sudda auf ihrer Seite u.a. über ihr Seminar in  Berlin berichtet.

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Hmmmmmm. Das Abendessen ist angerichtet.

02022016

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