Nun ist auch eine Art Gästebuch online.
Ich freue mich über (fast) jede Rückmeldung: Nachdenkliches und Heiteres, Fragen, Kritik, Lob oder Nachrichten, die sonst nirgends eingeordnet werden können …
Spams sortiert der Filter aus. Beleidigungen ich.
Wer darüber hinaus etwas schreiben möchte, dies aber nicht öffentlich tun will, der erreicht mich unter
an(unterstrich)tonari(at)web(punkt)de

Nachdem ich auch zu den zahllosen Tagebüchern im Internet gehöre die über das eigene Austauschjahr berichten, finde ich es sehr schön auch mal die andere Seite, nämlich die von Gasteltern kennen zu lernen. Viel zu oft denkt man gar nicht daran, dass es ja für diese ebenso spannend und aufregend ist jemanden neues in der Familie zu haben =)
Herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Blog. Wir fühlen uns geehrt hier als Link „aus Tokyo“ vertreten zu sein! Meri Kurisumasu! Yoroshiku Onegaishimasu. Isa & Mischa
vielen dank, meine liebe. ich hoffe, euer weihnachtsfest war ebenso entspannt wie meins.
ha, und gerade kürzlich habe ich tatsächlich murakamis buch „wovon ich rede, wenn ich vom laufen rede“ zu ende gelesen. es ist sein persönlichstes buch. jeder murakamifan wird es mögen, ach was: lieben! man hat noch mehr respekt vor dem japanischen schriftsteller, der ja so diszipliniert ist. im vordergrund dieses buches steht tatsächlich das laufen, eingestreut mit murakamis weisen gedanken, von denen man einfach nie genug bekommen kann. aber auch über das leben des schriftstellers erfährst du einiges. ich möchte dieses buch nicht missen, wenngleich ich aber betonen möchte, dass man mindestens eine der beiden dinge mit ihm teilen sollte, sonst ist das buch nicht das richtige und enttäuscht den leser am ende nur.
ich hoffe, ich konnte dir damit weiterhelfen.
herzlichst,
monfiwi**
ps. ich wünsche dir schon jetzt einen guten rutsch ins neue jahr. wie heißt das eigentlich auf japanisch?
Danke, liebe Monfiwi,
da ich Murakami mag, wird es mir wohl gefallen. Leider sind manche Rezensionen bei amazon eher abschreckend. Nun, ich denke, ich wage den Kauf!
Marina sagt, man wünscht sich zum neuen Jahrunter Freuden: akemashite omedetou. Höflicher ist akemashite omedetou gozaimasu.
Das ist die japanische Variante von Happy New Year!
Vielen Dank für deinen Kommentar in meinem Blog. Ich wünsche euch auch ein frohes neues Jahr.
Ich finde deinen Blog sehr interessant und werde definitiv öfter mal vorbei schauen. Schade, dass ich ihn nicht schon früher gefunden habe. Mein japanischer Mann hat ja selbst 1,5 Jahre in Deutschland gelebt und da wird mir sicherlich das ein oder andere auch bekannt vorkommen. Ja und was deine Gasttochter über Japan erzählt, werde ich sicherlich auch wiedererkennen. Toller Blog!
Liebe Grüße aus Kanagawa,
Antje
Ich lese jetzt etwa drei Wochen hier mit und wollte mich bedanken für die Einblicke, die dieses Weblog ermöglicht. Es ist sehr anschaulich und lebendig geschrieben.
@ Noga
Oh, da freue ich mich aber. Danke schön für deine Nachricht. Wie auch immer du den Weg hierher gefunden haben magst. Es ist interessant für mich zu lesen, wer hier immer mal vorbei schaut.
Hi, ich bin Italienerin und lebe seit 17 Jahren in Hamburg mit Mann und Töchtern (16 und 13). Meine Älteste und Danas Tagebuch haben mich hierher geführt. Ich wollte nicht ganz anonym bleiben und auch „Guten Tag“ sagen. Und natürlich,auch wenn es ein bisschen spät ist, „un felice anno nuovo“ wünschen^^
LG Antonella
@ Antonella
Herzlich Willkommen natürlich auch dir.
Oh, und deine Tochter hat Danas Buch gelesen? Will sie auch nach Japan?
Mh, ich wollte im Okonomiyaki-Bericht eine Nachricht hinterlassen. Ging leider nicht (bekam immer eine Fehlermeldung). Hoffe hier klappt es.
Die Liebe zu Japan – wie mir scheint – haben wir gemein. Ich habe dort ein Semester studiert und bin viel auf „Entdeckungsreise“ gewesen.
Liebe Grüße
Nadine
PS: Beim Tassenspektakel mache ich übrigens mit.
@ Sommerschwester Nadine
Du bist sowas von in meinem Spamordner gelandet. Allerdings icht mit dem Okonomiyaki-Text, denn der ist weg. Keine Ahnung, warum. Aber ich habe dich ja herausfischen können
Freu mich schon auf die Fotos und übrigens -> „Welcome“.
Schön, dass du auch nicht alle Tassen im Schrank hast
Da lasse ich gern einen lieben Gruß hier, zumal wir wohl nicht weit auseinander leben. Du in Berlin und ich wenige Kilometer hinter der Pankower Stadtgrenze.
Liebe Grüße
Anna-Lena
Jeden deiner Reiseberichte lese ich mit Genuss, nur dazu schreiben kann ich nichts, es weckt Erinnerungen, die traurig machen.
Oh Piri. das tut mir wirklich leid. Vielleicht ist es besser, Du setzt dann bis Ende November mit dem Lesen bei mir aus.