STORY-PICS 2014 (14)

Story-Pic-2014-kleiner-Rahmen-300x166Bei, von und mit Sunny startete im Januar ein tolles Blogexperiment. Wie es funktioniert und was dabei die Aufgabe der TeilnehmerInnen ist, erklärt sie auf ihrer Seite selbst am besten.

Ich versuche seither sonntags jeweils ein Foto zu zeigen, das mein gewähltes Wort symbolisiert. Dafür gibt es nicht nur jeweils eine 5-Cent-Spende an die Adra-Stiftung, sondern am Ende des Jahres eine ganz persönliche Geschichte, die aus meinen bildgewordenene Wörtern geschrieben wird. Finde ich eine klasse Idee, die mitzumachen mich reizt. Die Teilnehmerliste findet man -> hier <-

Zwischen 1894 und 1897  lieferte eine Kunstgießerei aus Lauchhammer schnieke Handschwengelpumpen für die Wasserversorgung nach Berlin. Diese wunderschöne gusseiserne Pumpe samt Tränkstein für durstige “Viecher” steht mitten im Nikolaiviertel.  Es handelt sich dabei nicht um das Original, sondern um einen Nachbau der Lauchhammer-Pumpe Typ I der Fa. H. Beyte Modellbau Berlin und VEB Kunstschmiede Berlin. Ich vermute, das Exemplar wurde 1987 im Zusammenhang mit der Rekonstruktion des Nikolaiviertels zur 750-Jahr-Feier Berlins aufgestellt.

Mein Verb für die Geschichte in dieser Woche heißt pumpen (aber nicht im Sinne von borgen *zwinker*).

Pumpe1

Pumpe2Bisher erschienene Worte: Wasserhahn, Trinkwasser, Hydrant, Rohr(e), Brunnen, Wasserturm, Wasserzähler, Wasserflasche, Schacht, Baustelle, fließen, Wasserfilter, Eimerkette

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I see faces

Für Ruthie am Mekong in Laos entdeckt:

iseefaces_LaosIn einem kleinen Ort namens unscheinbaren Ort Pak Ou befindet sich die Kalksteinhöhle Tam Ting mit Tausenden von Buddha-Statuen. Blickt man aus der Felsspalte auf den Fluss,  kann man ein Gesicht erkennen.  Mit viel gutem Willen im Hintergrund sogar ein zweites ;-)

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STORY-PICS 2014 (13)

Story-Pic-2014-kleiner-Rahmen-300x166Bei, von und mit Sunny startete im Januar ein tolles Blogexperiment. Wie es funktioniert und was dabei die Aufgabe der TeilnehmerInnen ist, erklärt sie auf ihrer Seite selbst am besten.

Ich versuche seither sonntags jeweils ein Foto zu zeigen, das mein gewähltes Wort symbolisiert. Dafür gibt es nicht nur jeweils eine 5-Cent-Spende an die Adra-Stiftung, sondern am Ende des Jahres eine ganz persönliche Geschichte, die aus meinen bildgewordenene Wörtern geschrieben wird. Finde ich eine klasse Idee, die mitzumachen mich reizt. Die Teilnehmerliste findet man -> hier <-

Damit die 13 nicht zur Unglückszahl verkommt, habe ich mir für die heutige Runde etwas überlegt. Ich hoffe, es verstößt nicht gegen die Regeln *in  Richtung Organisatorin blinzelt*.

Nicht ich bestimme das aktuelle Wort für die Story, sondern ihr.  Das gezeigte Foto hat von mir den Arbeitstitel “Wasserträgerin” bekommen. Dabei soll es natürlich nicht bleiben. Also bitte, bitte her mit Euren kreativen Vorschlägen, die gern auch witzig oder abgefahren sein dürfen.  Ich suche mir dann eines aus, das mir am besten gefällt und gut in die wässrige Geschichte passt. Und die Mühe soll auch nicht umsonst sein. Unter allen KommentatorInnen, die eine Idee hinterlassen, verlose ich ein Überraschungspäckchen. Einsendeschluss ist Freitag, der 4. April um 23.59 Uhr.

Die Skulptur “Wasserträgerin” befindet sich an einem 1938/39 errichteten Verwaltungsbebäude in Wilmersdorf. Der Künstler ist unbekannt. Der Architekt Carl Theodor Brodführer schuf das Haus für die Berliner Städtischen Wasserwerke.

edit 05.04.2014 -> Ich habe mich für Romys Vorschlag “Eimerkette” entschieden.

WassertraegerinBisher erschienene Worte: Wasserhahn, Trinkwasser, Hydrant, Rohr(e), Brunnen, Wasserturm, Wasserzähler, Wasserflasche, Schacht, Baustelle, fließen, Wasserfilter

Die Gewinnerin  ist Barbara.

gewinn05042014Bitte maile mit Deine Anschrift, damit ich das Überraschungspäckchen abschicken kann.

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Kalle fragt

und ich kann ihm die Bitte um Beantwortung nicht abschlagen, will keine Spielverderberin sein.
Was das Weitergeben des dazugehörenden Awards betrifft, übe ich mich dann aber in Zurückhaltung. Zum einen habe ich nicht den Hauch einer Ahnung, woher ich wissen soll, wer wieviele Follower hat. In diesem Fall sollen es weniger als 200 sein. Zum anderen bemerke ich bei vielen Blogs, die ich regelmäßig besuche, eine gewisse Aversion gegen inflationäre Auszeichnungen im Schneeballsystem.

1. Habt ihr schon Award bekommen?

Nein, ich glaube nicht. Mit Stöckchen – und eigentlich ist dieser Award auch nur ein getarntes Stöckchen – bin ich allerdings schon desöfteren “beworfen” worden. In den Anfangszeiten meines Bloggens häufiger, in letzter Zeit kaum noch. Aber ganz ehrlich? Ich vermisse da auch nichts.

2. Was bedeuten euch Auszeichnungen?

Meinst Du solche Awards? Ich versuche es mal diplomatisch: Ich freue mich, wenn meine Zeilen gerne gelesen oder die Fotos mit Vergnügen angesehen werden. Ich freue mich über jeden “Like”-Klick und über die Kommentare, die hier gelassen werden. Kommt ein stiller Leser “aus der Deckung”, dann fühlt sich das noch immer wunderbar an.  Manche LeserInnen schicken Kanaldeckelfotos per Mail und schreiben, dass sie an mich denken mussten als sie ihn sahen. Das, so finde ich, sind alles kleine Gesten und somit Auszeichnungen der besonderen Art.

3. Worüber könnt ihr euch freuen?

Über Kleinigkeiten, über besondere Momente,  über Uneigennützigkeit.

4. Womit macht ihr anderen eine Freude?

Ich versuche, immer mal spontan jemanden zu überraschen. Etwas zu finden, dass ihm oder ihr ein Lächeln ins Gesicht zaubert.  Das einfach gut passt. Und wenn es dann passt, der andere sich freut, dann freue ich mich von Herzen mit.

5. Seid ihr tierlieb?

Hm. Ich weiß nicht. Gibt es dafür eine Definition? Wenn ich jetzt schreibe, dass ich sie im Zoo oder Tierpark gerne ansehe (und fotografiere), einige Exemplare auch auf dem Teller gut finde, wird dies wohl den Sturm der Empörung auslösen.  Aber es entspricht ziemlich der Wahrheit. Sieht man mal von erschlagenen Mücken und Wespen ab, dann würde ich aber einem Tier nie etwas zu leide tun.  Wobei? Mausefallen würde ich bei Bedarf bestimmt auch aufstellen.  ;-)

6. Habt ihr Haustiere?

Nein. Zumindest keine, die einen Namen tragen und von mir eingeladen wurden, bei uns zu wohnen.

7. Reist ihr gerne?

Hier bekommst Du von mir ein blitzschnelles und eindeutiges  Ja.

8. Städtereise, Wanderurlaub oder Strand?

Optimal sind natürlich Kombinationen, bei denen der Mix aus Sightseeing und Erholung stimmt. Nur am Strand oder Pool liegen, wäre für mich nahezu unvorstellbar. Da muss auch mal Kultur zu greifen sein. Und damit meine ich nicht Freikörperkultur ;-) Ich bekomme ziemlich schnell die Hummeln, wenn ich nur mit einem Buch bewaffnet die Tage in der Sonne verdöse. Ständig hätte ich das Gefühl, etwas zu verpassen. Dazu ist es doch viel zu spannend, fremde Länder zu bereisen und neue Dinge und Sichtweisen kennen zu lernen.

9. Wo würdet ihr gerne mal hinfahren?

Viele Reisezielwünsche haben wir uns schon erfüllen können. Ich möchte gerne noch einmal auf eigene Faust nach Japan. Die Gruppenreise 2007 war dank eines unfähigen Reiseleiters einfach nur gruselig. Vietnam steht auch irgendwann mal an. Der beste Mitreisende von allen träumt von Madagaskar.  Wir waren noch nie in Südamerika. Ich bin sicher, es werden uns die Ideen nicht ausgehen…

10. Wie lange fahrt ihr idR weg?  

Das kommt ganz auf das Ziel an. Der Jahresurlaub wird meist mit drei Wochen verreist. Ausnahmen gibt es natürlich. 2013 waren wir 4 Wochen in den USA unterwegs. In diesem Jahr wollen wir nach Neuseeland. Da reichen 4 Wochen nicht.

11.  Habe Frage 11 vergessen, deshalb möchte ich wissen, was ihr mich schon immer fragen wolltet, euch aber nicht getraut habt?

Ach Kalle, Du bist so erfrischend unkompliziert und direkt, dass ich mich doch glatt traue, Dir jede Frage zu stellen.

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STORY-PICS 2014 (12)

Story-Pic-2014-kleiner-Rahmen-300x166Bei, von und mit Sunny startete im Januar ein tolles Blogexperiment. Wie es funktioniert und was dabei die Aufgabe der TeilnehmerInnen ist, erklärt sie auf ihrer Seite selbst am besten.

Ich versuche seither sonntags jeweils ein Foto zu zeigen, das mein gewähltes Wort symbolisiert. Dafür gibt es nicht nur jeweils eine 5-Cent-Spende an die Adra-Stiftung, sondern am Ende des Jahres eine ganz persönliche Geschichte, die aus meinen bildgewordenene Wörtern geschrieben wird. Finde ich eine klasse Idee, die mitzumachen mich reizt. Die Teilnehmerliste findet man -> hier <-

Nicht überall auf der Welt kommt das Trinkwasser “aus der Wand”. Manchenorts muss man über Zisternen mühsam jeden Tropfen Regenwasser sammeln, um trinken oder sich waschen zu können. Einige Konstruktionen fallen sehr abenteuerlich aus. Diesen kreativen Wasserfilter habe ich aus Thailand mitgebracht.

WasserfilterBisher erschienene Worte: Wasserhahn, Trinkwasser, Hydrant, Rohr (e), Brunnen, Wasserturm, Wasserzähler, Wasserflasche, Schacht, Baustelle, fließen

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Schwimmer for one

Während ich in der Muckibude respektive Schwimmhalle meines Vertrauens selbstvergessen meine Bahnen ziehe, kann ich wunderbar bloggen.  In Gedanken. Ich habe brillante Einfälle, witzig, perfekt und unterhaltsam formuliert. Zug um Zug, Bahn für Bahn beschreibe ich treffend die Eigenarten anderer Wasserratten um mich herum, typisiere sie, merke mir die teilweise absurden Musiktitel des Zappelkurses aka Aquafitness oder erarbeite quasi die lautmalerische Karikatur des Beckenrandmotivators. Und sprühe vor Ideen für einen meiner besten Blogbeiträge ever ;-)
Die Formulierungen halten sich ziemlich lange in meinem Kopf. Es wird daran gefeilt, optimiert und alles ganz wunderbar rund gemacht. Ich bin zufrieden, steige nach einer Stunde aus dem warmen Wasser… und habe spätestens unter der Dusche oder in der Sauna alles wieder vergessen. Nächste Schwimmeinheit und ich komme mir vor wie im “Dinner for One”. Same procedure as every year.
Neue Bahnen, neue Ideen. Flaute im Kopf sobald ich die Muckibude verlasse. Wird also wohl nix mit einem Schwimmhallenreport ;-)

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Berlins bunte Botschaften (27)

durch den Prenzlauer Berg geschlendert…

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