zwei ganz besondere Türen

Leider aber mit lausigen Bildern. Ich muss beim analogen Knipsen vor elf Jahren echt Tomaten auf den Augen gehabt haben. Egal. Aber diese Tür oder besser gesagt, diese Türen passen einfach perfekt zu Kalles Türenschau.

Zu finden sind sie in Hohen Luckow, einem kleinen Nest in der Nähe von Rostock. Dort lebte dereinst der Stellmachermeister Wilhelm Niemann mit seiner Frau und den 6 Kindern.

Er schuf nach einem Brand 1935 diese, nun nicht mehr neue Kirchentür

 

und die für die Sakristei

für die Kirche des Dörfchens

und bekam dafür eine kleine Erinnerungsplakette auf dieselbige genagelt.

Und weil er gerade so schön dabei war, Holz zu verarbeiten, wurde auch gleich noch ein Kreuz gefertigt.

Warum erzähle ich das alles über eigentlich unspektakuläre Türen? Nun, Wilhelm Niemann ist bzw. war mein Urgroßvater.

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11 Antworten zu zwei ganz besondere Türen

  1. Vivi schreibt:

    Glueckwunsch fuer einen so begabten Urgrossvater. Diese Tueren sind unwahrscheinlich schoen. Diese Kirchentuer, Holz so zu verarbeiten fuer eine Tuer, die sieht wirklich sehr sehr gut aus. Schoen, dass du es uns gezeigt hast

  2. M. schreibt:

    …. weil du einen interessanten Großvater hast, der zudem sehr begabt gewesen schien, deshalb erzählst du uns das. Und weil du stolz auf ihn sein kannst.

  3. ute42 schreibt:

    Du kannst wirklich stolz sein auf deinen Urgroßvater.

  4. minibares schreibt:

    Hach, diese Art Türen erinnert mich an Freunde, die haben ihre auch so in der Art. Ob der Hausherr die selbst entworfen hat, ja das könnte sein, der war in dem Fach tätig.
    Aber dein Urgroßvater, dem sogar ein Denkmal gesetzt wurde! Wow!
    Da kannst du echt stolz drauf sein.
    Das Kreuz gefällt mir besonders gut.
    Das hat irgendwie was, das mich anspricht.

  5. suebilderblog schreibt:

    Die Türen sind sehr schön und da sie Dein Urgroßvater gemacht hat, haben sie für Dich natürlich einen ganz besonderen Wert. Toller Beitrag zum Thema Türen.
    LG Susanne

  6. kalle schreibt:

    Hi Tonari,
    gratuliere zu diesem begabten Urgrossvater. Die Sakristeitür gefällt mir am besten, das bei ihr das Schloss noch älter ist – zumindest wirkt es so. Das Muster der Tür sehr interessant – ob es einen Grund gab, es so zu fertigen..? Wir wissen es nicht, doch dadurch wirkt die Tür nicht langweilig.
    Dankeschön und liebe Grüsse Kalle

  7. kowkla123 schreibt:

    sei stolz auf ihn und die Perspektiven bei den Aufnahmen sind schon Klasse, einfach gut, alles Gute, KLaus

  8. monisertel schreibt:

    Des Urgroßvaters Türen plus ein wunderschön gestaltetes Kreuz, das ist schon ein paar (herrliche) Fotos und Worte wert, Du kannst echt stolz sein auf Deine Vorfahren!
    Liebe Grüße
    moni

  9. tonari schreibt:

    Ich werde die Omimi mal befragen, ob die Türen vor dem Brand 1934 ähnlich aussahen und ihr Vater sie “nur” nachempfunden hat. Oder aber, ob er einen eigenen Gestaltungsspielraum hatte.

  10. Gedankenkruemel schreibt:

    Wenn man so einen begabten Urgrossvater hatte
    muss so etwas gezeigt werden.! Danke das du es
    uns gezeigt hast.
    Das Kreuz gefällt mir auch sehr.

    Liebe Grüsse, Elke

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