Heute öffnet sich für Kalles Projekt eine Tür, die ich 2007 in Japan noch “old school”, also analog aufgenommen habe. Nachdem mir der angeblich nicht blöde Bilderentwickler sämtliche Fotoabzüge nebst Negativen versaut “vergrünt” hatte, stieg ich (neudeutsch: ereignisgesteuert) auf digital um.
Zu sehen ist eine uralte Holztür, geknipst auf der Burg Himeji.
Himeji-jō, wegen der weißen Außenmauern auch “Burg des weißen Reihers” genannt, gehört seit 1993 zum Weltkulturerbe. Die Anlage ist ein Meisterwerk japanischer Burgbaukunst.




Den Grünstich hast aber gut entfernt …
Die weiße Burg ist beeindruckend – hab soeben nur kurz bei Wiki reingeschaut, werde später nochmals nachlesen … Japan und Burgen – das hätte ich irgendwie nie in Zusammenhang gebracht …
Ja – so hatte wohl jeder einen Grund auf digital umzusteigen – manchmal musste man auch einen suchen
Liebe Grüße, Anette
Na an der Tür hätten sich die Feinde sicher “die Zähne ausgebissen”…
Viele Grüße von Rana
Fantastich die Fotos und die Tür allemal
Sie scheint förmlich über den Bäumen zu schweben, diese Burg, ganz anders, als die trutzigen und wehrhaften Ungetüme europäischer Bauart…
Da ist ja offensichtlich eine Tür in der Tür.
Dies ist also noch ein analoges Foto! Toll!
Die Burg ist fantastisch.
wow
Hallo Tonari, eine sehr bescheidene Tür in einem ganz unbedeutendem Bauwerk…von dem ich noch nie gehört habe, obwohl ich den James Bond Film mehr als zweimal gesehen habe. Ist mir noch nie aufgefallen, und ich musste mich erst bei Wikipedia kundig machen, wozu diese spezielle Tür gehört. Und auch hier eine Tür in der Tür – klasse, das ist die Tür der Woche!
Liebe Grüsse kalle
Kalle, Kalle, Du outest Dich als echter Japan-Burgen-Banause
Unbedeutendes Bauwerk. Tzztzztzz. Dabei ist das doch d i e Burganlage schlechthin. Zumindest nach japanischem Schönheitsbegriff.
Hach, ich stimme den Japanern zu, das ist
wirklich die Burgannlage.
Nun ja ich liebe die Seite des Erteils. Kein Wunder
das sie mir gefällt.