Der Ruf zur Hauptstadttürenkorrespondentin setzt mich natürlich unter Druck
Zu sehen ist die geschmiedete Jugendstiltür des viergeschossigen Geschäftshauses der Kaufleute Berthold und Georg Tietz in der Klosterstraße, einer der ältesten Straßen Berlins.
Das Gebäude wurde 1904–1906 errichtet, wobei mir allerdings unklar ist, warum sich dann auf der Tür selbst die Jahreszahlen 1813 und 1873 finden.
Tietz ist übrigens ein berühmter Name in der Gilde der Kaufleute: aus Hermann Tietz wurde Hertie.





Einwandfrei
Jaja, die Türen in der Hauptstadt sind es wert, veröffentlicht zu werden!
Guter Job!
LG von Rana
Frau Tonari berichtet live aus Berlin, und öffnet uns Tür und Tor
. Diesmal ein Jugendstiltor mit grimmigen Gesicht, welches uns den Blick in den Hinterhof ermöglicht. Zugabe kann ich nur sagen und herzlichen Dank. Berlin in einer anderen Betrachtung wie üblich, aber reizvoll (er). Wir freuen uns auf nächsten Donnerstag,
liebe Grüsse Kalle
Die kommt mir irgendwie bekannt vor. Haben wir diese Tür bei den Hacke’schen Höfen gesehen?
Nein. Aber dahin hätte sie auch passen können
Geschichte hat diese Tür und das Gebäude zu bieten.
Außerdem einen tollen Einblick in den tiefen Hinterhof, wie üblich in Berlin.
Immerhin ist daaaa hinten auch das gleiche Grau zu entdecken.
Vielleicht wurde das Tor doch schon so früh geschmiedet?
Ein grimmiger Gesichtsausdruck zu schönster, ja sogar filigraner Schmiedearbeit.
Wunderschön ist diese Tür!
Vielleicht sind die Jahreszahlen ja der jeweilige Baugebinn? Egal, auf jeden Fall absolut beeindruckend. Der scharfblickende Jugendstilkopf hat seinerzeit sicher die Webcam ersetzt!
Lieben Gruß
moni
… wahlweise auch den Wachhund