… sollte man dies unbedingt am dortigen Bahnhof erledigen. Auf Bahnsteig & Co nehme ich Euch gerne ein anderes Mal mit. Heute geht es gemeinsam auf´s nicht ganz so stille Örtchen. Schwerst Fotoapparat bewaffnet, identifizierte mich die Toilettenfrau, die akzenttechnisch vermutlich früher in einer der ehemaligen Sowjetrepubliken gelebt hatte, als Toilettenblogger
Nee, ganz so war es nicht, aber sie bemerkte blitzschnell gesteigertes Knipsinteresse.
Also so durfte ich mit dem besten Hundertwasserklobesucher von allen zuerst in die Herrentoilette.
Also in den Raum mit den Waschbecken, weil der Rest gerade noch besetzt war. Und während ich so das Waschbecken ins Visier nahm, um die angedeuteten Frauenbrüste abzulichten, kam ein ob meiner Anwesenheit sichtlich irritierter Herr aus dem Toilettenbereich
Störte Frau туалет aber nicht. Sie erklärte munter und ansteckend begeistert weiter
Was aber bedeutetes das schwarze Kreuz in den Kacheln rechts doch gleich noch?
Dann durfte Frau Tonari ins heilige Jungsabteil
In der einen Ecke treffen sich vermutlich die Rudelpinkler,
in der anderen steht der einsame Wolf
Der Gleichberechtigung wegen lass ich natürlich die männlichen Blogleser auch mal bei den Mädchen reingucken. (Ach, die WC-Schilder sind übrigens deshalb unterschiedlich geteilt, weil Männer alle 5, Mädels nur alle 15 Minuten an S*e*x denken.)
Hinter der Tür wartet ein Auge. Wir Weiber sehen nämlich immer alles
Das Waschbecken – ein Phallus. Nun ja, da braucht es bei frau schon einige Phantasie
Ist aber nach dem Busen bei den Herren hier eigentlich nicht anders zu erwarten gewesen, oder?
Die Toilette selbst scheint keine weiteren Geheimnisse zu bergen. Normal anders. Nix gerade, nix berechenbar. Rechte Winkel verboten. Hunderwasserungerade eben und Augenschmaus allemal und selbstverständlich pieksauber.
Ich habe die eine Eurone für die Benutzung des Kunst-Toilette jedenfalls gerne bezahlt und dafür jede Menge geboten bekommen: Erleichterung, eine Fotosession und die Erklärungen der wohl nettesten und engagiertesten Klofrauen und -führerinnen der Welt. Danke schön.
Also, liebe Blogger und andere Mitleser: Kommt ihr nach Uelzen, dann nutzt unbedingt dieses Top-Ten-of-the-World-WC!!!





Jawoll, da hab ich auch schon *pippi* gemacht. Allerdings finde ich die Busen der Herren ja wohl vielmal schönerer…
so, so, die Busen der Herren findste also schönerer
wow! trés chique! …. und dann noch die passenden roten Mülltüten
da scheint frau drauf zu achten.
grün ginge überhaupt nicht
Da wird das kleine oder große G’schäfterl zum Kunstgenuss.
da muss man geradezu, auch wenn man nicht muss
Das muss ich mir merken. Sollte ich jemals nach Uelzen kommen, dann führt mein erster Weg auf diese Toilette. Das ist ja super. Danke für diesen touristischen Hinweis.
… und dann erst der Bahnhof. Kommt aber erst ein bisschen später hier
Toll, dass du dich getraut hast, auch mal bei den Herren nach der Kunst zu gucken – das habe ich mich auf der Wiener Hundertwassereinrichtung für diese Zwecke nicht getraut. – Ich finde die Farbgebung der Fliesen sehr gut.
Im Windschatten des Herrn Tonari trau ich mich so manches,
in dem der Frau der Toiletten wachse ich über mich hinaus
Hi Tonari,
Es lohnt sich, wie man sehen kann – sogar das Pisseln!
an diesem Bahnhof bin ich schon öfters vorbeigefahren, und jedesmal möchte ich am liebsten aussteigen. Auch demnächst kommen wir wieder dort vorbei…leider kann man als Rollifahrer die Fahrt nicht so einfach unterbrechen
Bin gespannt auf weiter Geheimnisse, kalle
Cool!
Das eine Mal, als ich an diesem Bahnhof umsteigen musste, war die Zeit leider viel zu knapp bemessen, um einen näheren Blick auf irgendetwas anderes als den Durchgang von einem Bahnsteig zum anderen zu werfen…
Ja cool! Wo man mit Dir überall hinkommt! Aber mit dem Herrn Tonari würde ich mich auch so einiges trauen – der “macht ja was her”
GLG Euch beiden!
einfach toll, ich weiss nicht, ob ich mich getraut haette auf die “andere” To Seite zu gehen. Also ein grosses Dankeschoen an dich dafuer fuer Bilder von dieser wirklich ganz besonderen Einrichtung.
Na das nenn ich ja mal ein aussergewöhnliches Örtchen!
Ah! Da wollte ich schon immer mal hin! Nicht nur wegen des Klos, sondern auch wegen des Bahnhofs, den die da rundherum gebaut haben.
Vielen Dank für diese wunderbare Führung und Erinnerung an meine To Do Liste!
na, aber auch nicht vergessen, zum Kaffee in den Garten Landgeflüster zu kommen
ja, und anschließend das wunderschöne langeflüsterte Badezimmer aufsuchen und den eben getrunkenen Kaffee gleich wieder dort lassen
Und als Gegenleistung gleich auch noch einen Reporterjob übernehmen….
Hat aber Spaß gemacht.
Den Bahnhof haben wir uns ja auch schon mal angeguckt, aber ich muß gestehen, das ich nicht auf die Idee gekommen bin, dort auf’s Klo zu gehen, weil ich das immer meide auf Bahnhöfen. In diesem Fall ein Fehler, das sehe ich ein.
Klasse, was da geboten wird. Wer hätte das in Uelzen erwartet? Ich nicht. Zumal ich Uelzen gar nicht kenne, wir wohl zu merken ist, lach.
Ich muss auf`s Klo…nach Uelzen…
LG
Ute
In Uelzen würde ich auch gerne mal müssen müssen
…
Meine – deine Postkarte die hier noch immer rumliegt passt sehr gut zu dem Thema.
Morgen wird sie in den Postkasten geworfen …
Liebe Grüße, Anette
Pingback: Frau Tonari
Huch
Sie sehen einen Beitrag zum Thema “Schöner pinkeln”.
Aber von Frau Tonari auf den Pott gesetzt zu werden, macht sogar Spaß.
Wir haben hier in DA ja auch ein Hundertwasserhaus. Und auch dort haben die Pipiboxen runde Ecken und von der Wand zur Raummitte hin ein gewisses Gefälle. Da kann man ruhig mal nen Eimer Putzwasser umkippen. Alles läuft prima ab.