In meinem Feadreader befindet sich bzw. besser gesagt befand sich bis vor wenigen Stunden das Blog von Frau Elise. Gerne habe ich bei ihr mitgelesen und mich insbesondere bei der Rubrik “Schreibschule” köstlich amüsiert.
Not amused war ich allerdings als ich vor ein paar Stunden einen Beitrag las, in dem sie über einen Mitblogger berichtete herfiel. Es geht – grob zusammengefasst – um die Rechte am eigenen Bild und um die Veröffentlichung von Fotos mit Personen, die dieser Veröffentlichung nicht definitiv zugestimmt haben.
Gut fand ich, dass sie in diesem Artikel versuchte, Fakten und Informationen zusammenzutragen und über die rechtliche Seite zu berichten. Unschön hingegen war, dass sie sich dabei abwertend über die künstlerische Qualität des gezeigten Bildes äußerte und den Blogger nebst seinen Kommentatoren in eine miese Ecke stellte. Für meinen Geschmack wurde da ziemlich stark polemisierte und effekthaschend von “leichten Einblicken unter das Röckchen” geschrieben. Dies hatte für mich insbesondere deshalb G´schmäckle, weil sie sich in seinem Blog-Beitrag als Kommentatorin zu diesem Thema nicht äußerte. Kein Sterbenswörtchen. Unangenehm auch, dass sie als freischaffende Texterin und Journalistin über eine eigentlich interessante Thematik berichtet und ungewollt? dies auf Kosten anderer tut. Das Beispiel wäre wirklich nicht nötig gewesen und wirkt auf mich wie ein Rachefeldzug. Worauf der auch immer basieren mag.
Also hinterließ ich einen Kommentar, in dem ich schreib, dass es schade sei, von ihr keinen hilfreichen Hinweis auf der betreffenden und von ihr kritisierten Seite finden zu können und dass ich die Nummer mit dem Blick unter den Rock überzogen finde. Meine Äußerung wurde veröffentlicht und mit den Worten moderiert, ihr Beitrag wäre zu ausführlich für einen Kommentar. Ah, ja. Meine Antwort mit Lob und Kritik darauf ist garnicht erst freigeschaltet worden. Inzwischen sind auch mein erster Kommentar und ihre Antwort gelöscht oder zumindest nicht mehr sichtbar.
Eine dritte Nachricht hingegen, die ich ihr dann hinterließ, wurde völlig losgelöst von den vorherigen Äußerungen gezeigt und mit
@ Tonari: Ja, ich habe den Artikel nochmal neu reingestellt. Das ist immerhin mein Blog :-
bedacht. Immerhin - zur Korrektur des Beitrages hat es gereicht.
Nun mag ich keine Blogs, in denen Äußerungen der MitleserInnen nach Belieben angezeigt werden und offenbar nur schmeichelnde Worte erwünscht sind.
Ich bin bisher nicht in eine solche Situation gekommen und hatte noch keine Kommentare, die man nicht hätte zeigen können (Spams mal ausgenommen). Andersherum sind meine bisherigen Wortmeldungen immer freigeschaltet worden.
Das aber bringt mich zu der Frage: Wie geht ihr mit unliebsamen Antworten & Kommentaren um?



Das kommt ganz auf den “Tonfall”. In meinem Blog habe ich Hausrecht und dort herrschen meine Regeln. Das bedeutet es darf jeder sagen was er denkt, solange er sich für mich lesbar(Bezug auf Text oder Bild, möglichst ganze Sätze, ) ausdrückt.
Unter den älteren Kommentaren auf meinem Blog ist der ein oder andere, der mir nicht gefällt. Sie zu löschen weil sie mir keine Honig in den Allerwertesten pusten, käme mir nicht in den Sinn. Ich kann gut mit einer anderen Meinung, als meiner Leben, vorausgesetzt sie wird anständig formuliert.
Allerdings wandern Schimpfworte, Hasstiraden und Hetzreden in den Mülleimer, ebenso wie Kommentare die keinen anderen Zweck haben, als auf dubiose Seiten zu locken.
@ Manuela
Beleidigungen, rassistische Äußerungen oder rechtsradikalen Gedankenschrott würde ich beispielsweise auch gnadenlos von der Seite verbannen.
Anderslautende und friedlich vorgetragene Meinungen können aber zu einer guten und fruchtbaren Diskussion beitragen. Und eventuelle Klugscheißerei muss man lernen auszuhalten
Wenn man – vielleicht aus Gründen eines verspäteten “Sommerlochs” oder sinkender Anzahl an Klicks? – sich eben jenes “B…-Zeitungs-Journalismus’ bedient, den man im eigenen Post eingangs ja soooo sehr anprangert, und aus offenbar heiterem Himmel einen Mitblogger diskreditiert, sollte man schon über so viel Rückgrat und Chuzpe verfügen, kritische Stellungnahmen zuzulassen. Ich habe jedenfalls den Blog dieser Person ebenfalls aus meinem Blogroll entfernt.
Mein Blog steht Jedem offen, der mit einigermassen gepflegter Wortwahl seine Meinung kund tut, wer sich allerdings im Ton vergreift, obszön wird, oder sich aufführt, als wäre meine Website seine Domäne, fliegt kurzerhand raus. Aber das ist zum Glück ausgesprochen selten der Fall.
Beleidigungen, Rassistische Äußerungen und brauner Schmutz fallen bei mir unter Hetzreden und Hasstiraden.
Da hört bei mir die Meinungsfreiheit auf und ich mache von meinem Hausrecht Gebrauch. .
Dass der Beitrag überarbeitet und dadurch neu eingestellt wurde, ist ja wohl eine faule Ausrede. Man kann auch einen bestehenden Beitrag editieren
Hm, ich habe noch keine Kommentare gehabt, die mich ins schlechte Bild rücken, aber ich denke auch, dass ich sie einfach stehen lassen würde und gegen argumentieren würde. Immerhin sollte ich zu meinem veröffentlichen Beitrag stehen.
Kommentare, die andere angreifen oder hetzerisch wären, würde ich editieren und ggf. löschen. My Blog is my castle :pfeif:
Ich lasse, bis auf Spam, alles stehen.
Bei mir unliebsamen antworten, oder wenn mir jemand dumm kommt (ist auch schon ein zweimal vorgekommen), versuche ich mittels Kommentarantwort zu kontern.
Sollte ich übelst beleidigt werden, was noch nicht vorgekommen ist, werde ich den Kommentar auch stehen lassen, aber die Beleidigungen unkenntlich machen, und darauf dann antworten. Immerhin habe ich mir ja auf die Fahne geschrieben jeden neuen Kommentar zu beantworten, man soll ja wiederkommen als Leser.
Guten Morgen, tonari.
Man kennt ja seine “Pappenheimer”. In regelmäßigen Abständen – meist wenn Vollmond ist . *g* finden sich auf meinem Blog die üblichen Verdächtigen ein. Ich habe sie auf die Spamliste gesetzt und veröffentliche sie normalerweise nicht. Dann gibt es Unterschiede zwischen Stänkereien und Beleidigungen. All dies sammelt jedoch mein Anwalt und so hat er von einigen Personen schon eine ziemlich große Anzahl von diesen Kommentaren.
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Anders verhält es sich mit Blogeinträgen auf anderen Blogs, die über Mitblogger her ziehen. Sowas vertrage ich gar nicht und deshalb poste ich auch gern mal meine Meinung dazu.
Ob diese veröffentlicht wird, liegt natürlich am Bloginhaber selbst, er kann mit unliebsamen Kommentaren natürlich verfahren, wie er möchte.
Meine Meinung zum Thema selbst möchte ich jedoch auch hier hinterlassen:
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Hallo. Im Prinzip hast du recht. Allerdings gefällt auch mir nicht, dass du zur Bestärkung/Beweisnahme den Mitblogger heranziehst.
Souverän wäre gewesen, wenn du ihn/sie per Mail darauf aufmerksam machst, vielleicht hat er/sie sich mit diesen Persönlichkeitsrechten noch nicht so vertraut gemacht, vielleicht fotografiert er/sie nur aus Spaß an der Freude und hat daran nicht gedacht.
Mist. Muss ich jetzt mein Bangkokfoto mit dem Sicherheitsbeamten auch entfernen?
http://paradalis.wordpress.com/2009/09/03/bangkok-6/
Nicht, dass ich jetzt ins thailändische Gefängnis wandere …
Was will ich also sagen.
Es ist wichtig, solche Dinge zu wissen, aber man denkt nicht pausenlos daran. Und so kann es schon passieren, dass sich Fotos einschleichen, die “riskant” sind. Dann ist es gut, wenn man darauf aufmerksam gemacht wird. Per Mail.
Von der Art und Weise, öffentlich darüber her zu ziehen halte ich nämlich gar nichts. Das hat so was von niederen Beweggründen und ist der Problematik ganz und gar nicht angepasst.
Viele Grüße
Heike.
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All das bringt mir schon mal Missgunst und Ärger ein. Aber das lässt sich nicht ändern.
Ich wünsche einen schönen Tag in die Runde und grüße natürlich!
Heike
Also wenn ich Antworten in der Warteschlage habe und da sind welche dabei, die einen anderen Kommentator angreifen oder beleidigen, wird dieser von mir noch nicht ein mal zensiert sonder wandert gleich in den Müll – daraufhin kann der Kommentator dann noch eine E-Mail erwarten, dass ich nett darauf hinweise so etwas nicht noch einmal sehen zu müssen.
War bisher nur einmal der Fall und derjenige akzeptierte dies auch!
Ich finde man sollte immer höflich bleiben – so lange es noch geht.
Sollte derjenige allerdings wieder so einen Korken abschießen, dann droht ihm die Verbannung in die Spamliste – da kenn ich kein Pardon, wer nicht hören will muss dann fühlen.
Ein Blog dient zur Unterhaltung und Diskussion – aber nicht um da über andere herzuziehen oder gar aufzuhetzen.
So etwas finde ich ist wie in einem Kindergarten.
Was Bilder angeht mache ich immer einen Schriftzug auf das Bild rauf und ich weiß genau bei jedem Bild wo der sitzt.
Finde ich ein Bild von mir und der Teil mit dem Schriftzug wurde sauber und ordentlich weggeschnitten – dann kann derjenige sich auf meine E-Mail freuen.
Ich weise schließlich nicht aus Spaß darauf hin, dass wen man ein Bild von mir veröffentlichen möchte mich bitte Anschreiben möge.
Und wenn dort Personen abgebildet sind, die davon nichts wissen werden diese logischer Weise unkenntlich gemacht.
Das sollte jeder Webmaster wissen und besser auch beherzigen.
So etwas kann sonst böse enden – das wurde mir schon immer ans Herz gelegt!
Daher mach ich immer Natur Bilder, da sind Tiere oder Pflanzen zu sehen
MLG von dem Chrille
Zum Glück bin ich bisher verschont geblieben von diesen
Dingen..*toi toi
aber Beleidigungen, rassistische Äußerungen oder rechtsradikalen Gedankenschrott würde ich auch von meiner Seite verbannen.
Zum Thema Foto wurde ja schon alles gesagt.
Liebe Grüsse,Elke
Ich sags mal so: Nach dem, was ich bei einem anderen Blogprojekt dieses Jahr schon mitbekommen durfte, überrascht mich dieses Verhalten jetzt nicht so sehr.
Klar, Kommentare, die fies unter die Gürtellinie zielen oder sonst in irgendeiner Weise einfach indiskutabel sind, die fliegen raus. Aber Kommentare, die lediglich meiner Meinung widersprechen, mir nicht völlig nach dem Mund reden, das aber ganz höflich und sachlich tun, wieso sollte ich die nicht stehen lassen?
ich fass es nicht! jetzt hat mich das Schicksal der Zensur auch getroffen!
Nein, nicht hier, sondern ganz woanders. Sowas von lächerlich. Was ist los in Kleinbloggersdorf? Nur noch Mimosen unterwegs …
Pingback: tipp des tages. – Andreas Welt
Dazu muss man “unliebsam” für sich erst einmal definieren.
Jeder Blogbetreiber hat das Recht auf sein “Hausrecht”. Dafür hat er auch die alleinige Verantwortung darüber, was in den Beiträgen und den Kommentaren seines Blogs passiert. Kommentare die mit der Meinung des Hausherren nicht konform gehen oder demselben etwas unbequemes im eigenen Gebahren aufzeigen deswegen zu unterdrücken, kommt einer Zensur gleich. Man muss nicht alles mitmachen, was die Politiker vorturnen.
Grundsätzlich wird bei mir jeder Kommentar zugelassen, der
* niemanden beleidigt.
* nicht rassistisch oder anderweitig bedenklich ist.
* mir keine Werbung versucht unter zu jubeln.
* keine SEO Absichten trägt.
* dermaßen gestaltet ist, dass ich keine Verantwortung dafür übernehmen möchte.
Wenn ich einen Kommentar moderiere, steht das im Kommentar drinnen und/oder ich habe den Verfasser separat angeschrieben, um ihn zu bitten oder ermahnen, zukünftig ähnliches Verhalten bei mir zu unterlassen, weil…… und das bei Wiederholung im vergleichbaren Tenor ich seine Mail-Adresse auf Warteschleife oder gleich Spam setze und er dann nicht länger willkommen ist. Kam bis jetzt nur 4 Mal vor, dass ich dermaßen massiv werden musste, aber so handhabe ich es. Es ist mein Blog und dort gelten zu den allgemeine üblichen Regeln der Netiquette auch meine eigenen Vorstellungen.
Sicher hätte Frau Elise auch anders reagieren können, sowohl auf den Auslöser, als auch auf Dich, doch hat sie diesen Weg für sich als richtig empfunden und ihn vorgezogen. Muss man akzeptieren und ggf. reagieren, wie Du es getan hast und sie aus Deinem virtuellen Blickfeld entfernen.
Warum nicht einfach einen blöden Kommentar stehen lassen – und SOFORT massiv dagegen anschreiben?
Ich würde aber nie (wie Frau E.) eine interessante, nicht provozierende Meinungsäußerung gleich abschmettern, nur weil sie nicht in mein momentanes Weltbild passt (hi tonari, habs gelesen, was du geschrieben hast und ihre Antwort darauf). Eigentlich gibts dafür nur eine Begründung, Frau E. hat/hatte was gegen DICH. Und jetzt kam das Fass zum Überlaufen. Denn MEINE Kommentare hat sie ja NICHT gelöscht …
Net Aufregen – es reicht, dass ich mich aufgeregt habe – und zwar wegen EINES Wortes von Frau E. über Wortman’s Foto UND ihrem MeinungsStil.
Allen wünsche ich viel Spass und Freude beim Bloggen, Fotografieren, Schreiben, einfach bei allem, was ihr tut und denkt.
@ Freidenkerin
Du musst Dich aber nicht mit mir solidarisieren und deshalb auch einen Elise-Bann aussprechen
@ Andrea
Ich denke, es ist wie bei allem, der Ton macht die Musik. Na klar, muss man sich (und/oder andere) nicht beleidigen lassen. Aber gegen kultivierte Meinungsäußerung sollte nix einzuwenden sein.
@ Andi
Kluger Konter ist manchmal sogar höchst amüsant
@ Paradalis
Hast Du deinen obigen Text auf Frau Elises Blog kommentiert?
Falls ja, dann ist auch er nicht erschienen…
@ Chrille
Nur mal so zur Ergänzung: Ich bin mit meiner Meinungsäußerung absolut höflich geblieben. Der Ton wurde erst etwas rauher als sich meine ersten beiden Kommentare in Luft auflösten.
Ansonsten bin ich natürlich auch etwas nachdenklich geworden, was Personenfotos betrifft. Trotzdem werde ich meine Marathon-Bilder nicht löschen, denke ich.
@ Elke
Bis gestern hat man mich auch noch nicht kommentarlos vor die Tür gesetzt ,-)
@ Zimtapfel
Meinst du die Tassennummer?
@tonari
Das kann ich gut verstehen!
Sowas würde mich auch schnell auf die Palme bringen!
@ Andrea
Im gleichen Blog? Oder bist Du mal wieder als “Spam” unterwegs? Das hatten wir beide doch auch schon mal. Deine Kommentare landeten damals aus völlig unklaren Gründen in meinem Spamordner.
@ Ruediger
Und ich bin ihr wahrlich nicht unsachlich gekommen.
Wow, was für ein ausführlicher Kommentar. Ich danke Dir. Ich denke, ich würde auch erst einmal den Zeigefinger drohend heben, wenn es mir hier jemand zu bunt treibt.
Aber nichts dergleichen hat Frau Elise getan. Kommentarlos wurde ich rauskomplementiert
@ Schanzenbach

Willkommen hier, wenn auch aus nicht erfreulichem Grund. Und schön, dass Du kurz in den “Genuss” des dortigen Kommentarkurzaustauschs gekommen bist und bestätigen kannt, dass ich nicht unflätig wurde
Ich schwöre, ich habe der Frau nie etwas getan. Immer mal einen freundlichen Kommentar hinterlassen und mich augenzwinkernd zu ihrer Schreibschule geäußert. Nicht mal dem garssierenden Tassenstöckchenboykott habe ich mich angeschlossen, sondern die von ihr initiierte Aktion bis zum Ende durchgestanden.
Nö, ich rege mich nicht auf. Ich fand das Thema spannend für einen unzensierten Meinungsaustausch. Außerdem ist es ja nicht so, dass ich nix dazu gelernt hätte
(Und ich ahne, der Worti weiß noch nicht mal, was sich gerade so um ihn herumbraut.)
@ all
Ich bin total gerührt wegen Eurer regen Beteiligung und bin total von der Rolle über die vielen und vor allem ausführlichen Äußerungen hier.
Frau E ist ja schon häufiger durch solche Aktionen aufgefallen, hat sie doch auch bei Twitter über andere abgelästert …
Nicht nur bezüglich der Tassenaktion …
Deshalb wurde sie auch von mir aus dem Feedreader entfernt …
Grundsätzlich ist die Thematik über das Personenrecht sehr interessant und wird, wie auch das Urheberrecht viel zu selten beachtet …
Eigentlich lösch ich keine Kommentare, es sei denn, sie sind nur geschrieben um auf kommerzielle Seiten aufmerksam zu machen oder sind beleidigend gegen über meinen lesern oder mir.
Ich muss feststellen, dass immer häufiger Kommentare gelöscht werden, wenn sie dem Blogbetreiber nicht passen.
Das Leben ist halt voll von Ja-Sagern …
Leider …
Liebe Grüße und ein DANKE für den sehr offenen Beitrag!
Liebe Grüße, Anette
@ Anette
Und da ich nicht twittere, gehen solche Dinge auch an mir vorbei.
Da scheine ich ja wirklich bisher was verpasst zu haben
Meine Kommentare sind bisher noch nie gelöscht worden und sie sind ganz bestimmt nicht immer mit einem heftigen Nicken und “Du bist toll!”-Sagen verbunden gewesen. Vielleicht hatte ich nur einfach Glück.
@tonari
Natürlich habe ich das so kommentiert, allerdings ist es eben wirklich nicht erschienen. Meine Nachfrage, weshalb nicht, ebenso wenig.
Nun – meine Meinung ist dort nicht gewünscht, das respektiere ich, ziehe die Konsequenzen und halte mich zukünftig von ihrem blog fern.
Viele Grüße
Heike
Das Gebaren der von uns angesprochenen Mitbloggerin hat aber, glaube ich, nicht nur etwas damit zu tun, daß sie sich wohl allzu gerne mit Ja-Sagern umgibt. Es ist, so denke ich, auch ein Ausdruck eines schlechten Gewissens, einen kritischen Kommentar nicht gelten zu lassen. Da will sich jemand auf Kosten anderer profilieren, hat aber weder das Rückgrat noch die Kompetenz, sich auf eine sachliche Diskussion einzulassen. Schade eigentlich. So wird wieder einmal in diesem großartigen Medium Internet eine Chance vertan, echtes zivilisiertes Verhalten zu zeigen.
nein, Tonari, in einem ganz anderen Blog zu einem ganz anderen Thema. Da wurde Kritik – höflich formulierte – auch nicht erwünscht, sondern erbost Beitrag samt Kommentare gelöscht und ein abfälliger Beitrag über vorgenanntes veröffentlicht. Einfach lächerlich kindisch.
Ok, jede/r kann auf seinem Blog machen, was er will. Nur muss man eventuell damit rechnen, dass es dann ziemlich einsam wird auf dem Blog über kurz oder lang …
@ Paradalis
Nichts anderes hatte ich von Dir erwartet, wollte es aber gerne noch einmal bestätigt wissen. Frau E. genügt sich selbst und will offensichtlich nur Claqueure in ihrer Nähe. Nun denn…
@ Freidenkerin
Ja, es gehört schon eine gewisse Größe dazu, andere Meinungen gelten (und stehen) zulassen.
@ Andrea
Kann es sein, dass wir gerade einen neuen Virus entdeckt haben? Erst Vogel- , dann Schweinegrippe und nun die gemeine Kommentarpest
@tonari
Danke.
Natürlich habe ich erst dort kommentieren wollen, bevor ich hier auf deinem Blog meine Meinung zum Thema sage. Soll heißen, zuerst postete ich das Kopierte auf ihrem Blog und es ist leider nicht erschienen. (Ansonsten würde ich mir doch widersprechen, von wegen über andere her ziehen und so.)
Frau E. wünscht also kein Gespräch.
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Und jetzt gehe ich mal mit dem Hund, wollt ihr vielleicht mit?
Bei allem nötigen Respekt vor jedem hier und seiner Meinung zu dem Vorgang und dem Beitrag von tonari, über das Privatleben einer fremde Person, deren Beweggründe oder Verhalten in der Öffentlichkeit Mutmaßungen anzustellen ist nicht fein.
Ich stelle fest, das ich auf Tonaris Beitrag und Frage geantwortet und ich auch erfreut zur Kenntniss genommen habe, dass Tonari den Beitrag zu schätzen weiß. Aber hört doch auf, auf die Frau zu bashen. Das führt zu nichts, außer bösem Blut und das braucht keiner.
Bitte entschuldige Tonari, falls ich damit mein Gastrecht in Mitleidenschaft ziehen sollte. Es musste raus. Nichts für ungut bitte.
@ all
Jetzt ist es passiert. Jetzt werde ich die ersten beiden Kommentare in meinem Bloggerleben entfernen.
Mein Mail-Test bei isdasso hat ergeben:
… User is unknown
Wer auch immer glaubte, da Öl in Feuer gießen zu müssen, bekommt mit einer gefakten E-Mail-Addy eine knallrote Karte.
@ Ruediger
Alles okay. Du musst Dich nicht entschuldigen und es war gut so. Interessant wie schnell eine solche Diskussion eskaliert… Danke fürs Wachmachen
@tonari
Merci für Dein Verständnis.
ich wollte mal mit “der besten XXX” eine Diskussion über ihr Heile-Welt-Bild führen.
Meine Kommentare waren recht provokant, aber nicht verletzend (okay, fand ich)
Sind alle nicht veröffentlicht worden. Reihenweise. Meine Mail-Adresse stimmt immer – auch wenn ich vielleicht nicht so heisse. Sie hätte mir auch kurz schreiben können, von mir aus auch “Arschloch halt Dich aus meinem Leben”.
Ich denke, mit den Kommentaren müsst “ihr” auch Kritik – öffentliche Kritik – ertragen können. Zur reinen Selbstbestätigung und “Du bist die/der Tollste” nicht geeignet.
Cohn.
@ Cohn
Willkommen hier und Danke für Deine Meinung.
Ich habe allerdings Deinen Beitrag ein wenig editiert und den Namen der Bloggerin ge-x-t. Trägt zum Blogfrieden bei, denke ich. Ansonsten gebe ich Dir Recht, sachliche Kritik oder vernüftig geäußerte andere Meinungen muss/sollte man aushalten können.
Das ist doch irgendwie mit das Reizvolle und Schöne, auch den Horizont Erweiternde beim Bloggen, daß man friedlich und bedachtsam mit einer Vielzahl verschiedener Meinungen, Ansichten, Blickwinkel umgehen, sie reflektieren und akzeptieren, vielleicht sogar ein bisschen davon lernen kann, oder nicht? Ich bin mir sehr bewußt, daß meine Wenigkeit alles andere als fehlerfrei ist. Aber manchmal braucht’s halt auch schon Jemanden von außen, der den Kopf zurecht rückt und eine andere Sicht der Dinge vertritt. Unfrieden durch das überspitzte Anprangern eines Mitbloggers zu stiften und zu verbreiten, ist stets ungut und erinnert schon sehr an das Gebaren der B…-Zeitung.
Seid ich mit “offensichtlich” beim damaligen Tassen-Projekt aneinander geraten bin, kann ich bei ihr eh nicht mehr kommentieren – da ich gesperrt bin. Seitdem versucht sie mir ein auszuwischen – mit dem Erfolg, dass sie sich meist selbst dabei in die Ecke katapultiert.
So brauche und werde ich auch weiterhin keine Kommentare zu dieser Frau abgeben.