Wenn man bei Rästelaufgaben mitmacht, kann man manchmal etwas gewinnen. Okay, in meinem Fall war es „nur“ ein Trostpreis, aber über den habe ich mich heute richtig gefreut. Frau Landgeflüster hat mir einen realen Kartengruß in den Briefkasten flattern lassen, der zudem auch noch witzig war. Aber so kennen wir sie ja und den Heinz Erhard, von dem der Spruch stammt:
Auf einem Baume saß ein Specht. Der Baum war hoch. Dem Specht war schlecht.
Aber, liebe Frau Landgeflüster, Sie haben vergessen, Ihren Absender zu hinterlassen. Ich wollte doch auch…
Und dann gab es noch ein Lebenszeichen aus Bloghausen. Vor 10 Tagen hatte ich bei am.a.zon dieses Buch bestellt und damit die Freidenkerin kurzzeitig in der Verkaufsrangliste nach oben gepuscht. Und nun halte ich ihr Erstlingswerk in den Händen. Nein, eigentlich nicht mehr, denn es liegt schon in Warteposition auf der Lauer dem Liegestuhl

Was spricht jetzt eigentlich gegen das Lesen einer ersten Kurzgeschichte? Nichts, oder? Und der Landgeflüsterkartengruß kann gleich als Lesezeichen herhalten. Praktische Bloggerwelt. Doch halt, was lese ich beim Aufschlagen der ersten Seiten?
Dieses Büchlein widme ich meinen Freunden:
Freude – Schönheit – Weisheit – Güte – Humor – Stärke – Geduld – Demut- Kunst.
Hm, und wo bleiben wir, die deinigen treuen Blogleser? Freidenkerein, Freidenkerin, welch ein Fauxpas
Ooooch, jetzt hab’ ich gedacht, ich mach’s besonders schlau, indem ich bei der Widmung keine Personen aufzähle, weil es dann todsicher heißen würde: Warum hast du diesen und jenen erwähnt und mich nicht?…
Davon abgesehen seid ihr doch allesamt in dieser Aufzählung enthalten, weil doch die genannten Eigenschaften mit hundertprozentiger Sicherheit auch die Euren sind!
Nee, eben nicht. Die Freunde 1 und 5 könnte ich gelten lassen. Freund 4 schaut auch immer mal vorbei, der trägt dann den Vornamen „Ach du meine“, aber der Rest… *kopfschüttel*
*Seufzundtraurigschau*
Tonari, sie hat doch all ihre bloggerfreunde verewigt in diesem Gruß
Ich bin der Humor