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Blog: Frau Tonari Topics:Berlin, privat -
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R. I. P.
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weltwärts
Monatsarchiv: Februar 2009
Knoten geplatzt
Ich habe keine Ahnung, was dieses mystische orangefarbene Zeichen bedeutet. Ich kann nichts mit den Begriffen RSS und feed oder wahlweise RSS-Feed anfangen. Ich verstehe nicht, was Andrea meint, wenn sie schreibt, in ihrem Feedreader laufen nach längerer Abwesenheit die … Weiterlesen
Schonungslose Fragen
Ein Stöckchen vom Agent Semmy erreichte mich schon vor Wochen und dümpelte seitdem im Entwurfsmodus so vor sich hin. Sorry, aber es hat diesmal ein bisschen länger gedauert. 1. Würden Sie sich selbst heiraten? Ich glaube nicht. Man braucht immer … Weiterlesen
8ung
Dem Wunsch der Hostmam brav folgend, apportiere ich das Acht-Dinge-Stöckchen und berichte über Tonari Boulette, was ihr schon immer wissen wolltet, aber bisher nicht zu fragen wagtet Frau Boulette ist keine waschechte Berlinerin solche, sondern vor fast einem Vierteljahrhundert zugezogen. … Weiterlesen
erlesene Poesie
Krank sein und das Bett hüten zu müssen wollen, kann auch Vorteile haben. Beispielsweise den Bücherberg abtragen zu können, der sich angesammelt hat und immer lauter werdend „Lies mich!“ ruft. Anfang des Monats bekam ich von Goldmarie in einem Kommentar … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Bücher
Verschlagwortet mit Hiromi Kawakami, japanische Literatur, Ursula Graefe
4 Kommentare
gewundert
Manchmal finde ich es jammerschade, dass die online-Ausgabe unserer Berliner Zeitung keine Kommentare von Lesern auf der Seite zulässt. Heute ist es wieder mal soweit. Auf der Umweltseite fand ich ein Interview mit dem Pressesprecher der BWB, das mich ziemlich … Weiterlesen
Gelbsucht
Gestern hat Renee mir ein neues Foto-Stöckchen zugeworfen, in dem es diesmal um gelbe Motive geht. Da sollte sich doch was finden lassen. Allerdings nicht mehr heute. Der feuchte Karnevalumzug ist nämlich nicht spurlos an mir vorüber gegangen. Nein, ich … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Bloghausen, Fotografie, Stöckchen
Verschlagwortet mit AU, gelb, Kaktus, Vogelfutter, Zitrone
21 Kommentare
Ich liebe es
… abends total knülle von der Arbeit nach Hause zu kommen und auf mein abgeschlafftes TADAIMA (eine japanische Redewendung für Hallo, ich bin da! Ich bin zurück!) beim Öffnen der Wohnungstür ein fröhliches OKAERI (übertragen so viel wie Du bist … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Austauschjahr, Gastfamilie
Verschlagwortet mit Gastfamilie, Okaeri, Tadaima, Willkommen
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Nasse Narren
Um es vorweg zu nehmen: Wir haben uns heute einen FaschingsTapferkeitsorden verdient. Pünktlich zu Beginn des Festumzuges um 11.44 Uhr setzte nämlich ganz feiner Sprühregen ein und ließ im Verlaufe der kommenden zwei Stunden auch nicht nach. Dazu Temperaturen knapp … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Austauschjahr
Verschlagwortet mit Berlin, Hei-Jo, Kamelle, Karneval, Narren
7 Kommentare
Hier tanzt der Bär
So lautet das ungeheuer kreative Motto des morgigen Karnevalsumzuges rund um die Gedächtniskirche und den Ku´damm. In den rheinischen Faschingshochburgen lächelt der verwöhnte Narr bestimmt nur müde über die angestrengten hauptstädtischen Versuche, eine Festumzugskultur zu entwickeln. Immerhin aber gibt es … Weiterlesen
sching-schang-schong
Nein, gemeint ist nicht die asiatische Variante des bekannten Kinderspieles Stein-Schere-Papier oder Schnick-Schnack-Schnuck. Gemeint ist die immer wieder gern genommene spontane Verbalreaktion mancher Mitmenschen auf die Mitteilung, dass Marina und das Töchterlein Japanisch sprechen. Ein lautmalender Versuch der Sprachimitation, aber … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Austauschjahr, Japan
Verschlagwortet mit Janken, japanisch, sching-schang-schong
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