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R. I. P.
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weltwärts
Geo-ABC: R wie Ratzeburg
Quizzys Geographie-ABC führt uns zweimal monatlich an verschiedene Orte dieser Welt und mich in die Inselstadt Ratzeburg.
In diesem kleinen Örtchen finden sich auf den Wegen und Plätzen nicht nur schnieke Kanaldeckel,
sondern auch Abdrücke seltsamer Tiere. Und – nein – das ist nicht der Weg zum nächsten Outdoordealer, sondern der Hinweis, dass man sich auf der Spur des Löwen, einem Stadtrundgang zu den Sehenswürdigkeiten Ratzeburgs befindet.
Ob es hier auch Ärger mit den abmahnwütigen Rechtsverdrehern der Wolfstatzenbude gab?
die nächsten Folgen: S: 21. Januar T: 7. Februar U: 21. Februar V: 7. März W: 21. März Z: 7. April 2012
.
Hier tobt gerade das wahre Leben. Ziemlich unerbittlich und gnadenlos. In meinem Magen züngeln tausend Flammen. An Bloggen nicht zu denken…
Veröffentlicht unter sonst so
vom Kindle
Es ist pünktlich zum Heiligabend angekommen. Nein, nicht das, welches ja jeder am 24. erwartet
sondern mein neuer Urlaubs- und S-Bahn-Begleiter
Künftig müssen nicht mehr 4 kg Bücher mit in den Urlaub geschleppt werden, wovon nur 2 wieder mit nach Hause dürfen
Hach, ich freu mich über das digitale Leichtgewicht.
Ich bin dann mal weg. Bedienungsanleitung auswendig lernen lesen
verwunschen
Also, ich hätte ihn glatt für einen Weihnachtsbaum gehalten
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Verschlagwortet mit Berlin, Hydrant, Weihnachtsbaum, Weihnachtsmarkt
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Festessen
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gefällt mir: Daumen hoch für´s Marblue
Treasure Beach ist ein kleiner Ort an der Südküste Jamaikas, der in Reiseführern als von der Tourismusindustrie noch unberührt beschrieben wird. Grund genug für uns, die zweite Urlaubswoche dort zu verbringen. Und so stellte sich die Frage: Wo das müde Haupt betten?
Die Wahl fiel per Internet auf ein schnuckeliges Domizil mit nur wenigen Betten, das Marblue in der Calabash Bay. Geführt wird es von Andrea und Axel, zwei deutschen Auswanderern, die uns ausgesprochen freundlich begrüßten und gemeinsam mit ihren Mitarbeitern im Verlaufe der 7 Tage alles taten, um uns den Aufenthalt so erholsam wie möglich zu machen und uns herzlich und gleichzeitig unaufdringlich nach allen Regeln der Gastgeberkunst zu verwöhnen.
In der ruhigen und sehr gemütlichen Anlage direkt am Strand befinden sich zwei von Axel – er ist Architekt – selbst entworfene und gebaute Wohnhäuser mit jeweils vier kleinen Suiten
Auf die Sauberkeit der Zimmer und der Poolanlagen wird großer Wert gelegt und bei letzteren entsprechend Mühe darauf verwendet, das Wasser in hervorragendem Zustand zu halten.
Zum Hotel gehört natürlich auch ein kleines Restaurant, in dem wir exzellent gegessen, nein fürstlich gespeist haben. Jedes Mahl war ein kulinarisches Erlebnis.
Schon zum Frühstück gab es, was wir uns wünschten
und dazu von unserem Platz aus noch einen tollen Ausblick auf das Meer und den Strand.
Die hervorrragende Kochkunst von Axel setzte unserem Besuch dort wirklich die Krone auf und bekommt von uns ein dickes Sternchen. Herr Tonari wünschte sich beispielsweise einmal Saltfish and Ackee, das traditionelle jamaikanische Frühstück.
Diese Seefoodplatte mit Lobster, Shrimps, Jakobsmuscheln und Red Snapper ließ schon beim bloßen Anblick das Wasser im Munde zusammen laufen. Und jaaaaa, sie hat genau so vortrefflich geschmeckt wie sie aussieht.
Der Garten, liebevoll gepflegt, bietet genug Möglichkeiten, die Seele baumeln zu lassen. Hier und da gibt es etwas zu entdecken und immer etwas zu fotografieren. In den Appartments finden sich zudem einige deutsch- und englischsprachige Bücher, so dass keine Langeweile aufkommen muss, wenn man selbst nicht mit Literatur ausgerüstet ist. Außerdem eignet sich Treasure Beach hervorragend als Ausgangspunkt für kleinere Touren in die Umgebung: nach Black River, zum Lovers Leap, den Y.S. Falls oder in die Rumdestille Appleton.
Da wir unseren Schlepptop mitgenommen hatten, konnten wir in der Lobby das W-Lan-Internet kostenlos benutzen. Nicht selbstverständlich auf der Insel. Andernorts haben wir dafür tief in die Reiseschatulle greifen müssen.
Ich muss Euch unbedingt noch unsere sehr geschmackvoll eingerichtete Suite zeigen. Das ist doch mal Architektur vom Feinsten und phantastisch bei dem dortigen Klima: ein zum Meer hin offenes Wohnzimmer.
Auch im angrenzenden Schlafzimmer mit King-Size-Bett gefiel mir die Einrichtung: schlicht, aber stilvoll und wir mussten nicht auf den Komfort einer Klimaanlage verzichten.
Kleine Eyecatcher gefällig? Dann guckt mal auf diese wie zufällig abgelegt wirkenden Palmwedel, die im Badezimmer den nach oben eigentlich offenen Raum begrenzen.
Oder aber so einen geflochtenen Korb, wie man ihn allerorten bei den Frauen auf den Märkten sehen konnte.
Vom Balkon aus konnten wir direkt aufs Meer gucken und sein gleichmäßiges Rauschen genießen. Ansonsten umgab uns wohltuende Ruhe. Keine nervige Musikbeschallung, keine hektische Geräuschkulisse. Nur nachts bellten die Hunde der näheren und weiteren Umgebung sich und den Mond an
Den Sundowner-Ausblick hätte ich jedenfalls gerne mit nach Berlin genommen.
Wer Halligalli will, wer Animation und Cocktailpartys braucht oder permanent bespaßt werden möchte, ist hier definitiv fehl am Platze. Alle anderen aber haben hier die Chance, unvergessliche Urlaubstage zu verbringen, sich gut zu erholen und exzellenten Service zu genießen.
Hier konnte man eben richtig gut abhängen
Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal an Andrea & Axel und an ihr sympathisches und sehr aufmerksames Personal. Wir haben uns so, so wohl gefühlt bei Euch und können Euer Kleinod, das Marblue, uneingeschränkt weiter empfehlen.
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Xmas
Berlins bunte Botschaften (15)
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